Am 14. Februar 2018 waren die Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer der DHBW Stuttgart e.V. zu einer Werksbesichtigung beim Weltmarktführer von motorgetriebenen Arbeitsgeräten STIHL eingeladen.

Neben einer Präsentation über die Geschichte des Unternehmens erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Führung durch die Produktionshallen der Motorsägen. Die erste Station war die Schienenfertigung für Motorsägen, im Volksmund auch Schwert genannt. Dabei konnte der Einsatz modernster Technologien wie Lasertechnik, Robotertechnik, Härteverfahren und durch Fotozellen gesteuerte Qualitätskontrollen besichtigt werden. Der zweite Bereich war das Kunststoffwerk. Dort werden durch eine Vielzahl von Spritzgussmaschinen sämtliche Kunststoffteile gefertigt. Im dritten Bereich wurde gezeigt, wie Motorsägen vom ersten Bauteil bis zum versandfertigen Gerät entstehen.

1926 von Andreas Stihl in Stuttgart-Bad Cannstatt gegründet und 1938 nach Waiblingen umgezogen, hat sich die STIHL-Gruppe, zu 100 Prozent im Familienbesitz, zum Weltmarktführer entwickelt. Das Hauptprodukt ist nach wie vor die Motorsäge, welche grundsätzlich über den servicegebundenen Fachhandel vertrieben wird. Der Exportanteil bei den Motorsägen beträgt 90 Prozent.

Die Mitglieder des Fördervereins zeigten sich beeindruckt vom Stand der Forschung und Entwicklung beim dem schwäbischen mittelständischen Global-Player.

 

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